Rechtliches

Datenschutzerklärung

Stand: 17. September 2026

Diese Erklärung gilt für die Website unter anima-mpu.de (früher animampu.de, die Adresse leitet weiter) und für das Dashboard AnimaMPU. Sie beschreibt zwei verschiedene Dinge, und der Unterschied ist wichtig: Für einen Teil der Daten sind wir selbst verantwortlich. Für die Akten, die ein Berater in AnimaMPU führt, ist der Berater verantwortlich, und wir arbeiten in seinem Auftrag. Was das für Sie bedeutet, steht in Abschnitt 4.

1. Verantwortlicher

AnimaContent
Inhaber: Ervin Keljic
Ebertplatz 2
46045 Oberhausen
Deutschland
Telefon: +49 173 8773662
E-Mail: info@animacontent.de

Wir bestellen einen externen Datenschutzbeauftragten; Name und Kontakt tragen wir hier ein, sobald die Bestellung erfolgt ist. Bis dahin erreichen Sie uns in allen Fragen des Datenschutzes unter der oben genannten Anschrift und unter info@animacontent.de.

2. Grundsätze

Wir erheben nur, was für den jeweiligen Zweck nötig ist. Die Anwendung, die Datenbank und die Ablage der hochgeladenen Unterlagen laufen in der Europäischen Union. Die Seiten laden zur Laufzeit nichts von fremden Servern nach: keine Schriften, keine Bilder, keine Skripte. Damit erfährt kein Dritter, dass und wann Sie diese Seite aufgerufen haben.

3. Was wir in eigener Verantwortung verarbeiten

3.1 Aufruf der Website

Beim Aufruf werden technisch notwendige Verbindungsdaten verarbeitet: IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Adresse, übertragene Datenmenge, Browserkennung. Ohne diese Angaben lässt sich eine Seite nicht ausliefern. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist der technische Betrieb und die Abwehr von Angriffen. Wir werten diese Daten nicht aus und führen sie nicht mit anderen Daten zusammen.

3.2 Vormerkung für die Eröffnung

Wenn Sie sich vormerken lassen, verarbeiten wir Ihre E-Mail-Adresse und die Angaben, die Sie freiwillig dazu machen. Zweck ist allein, Sie zu benachrichtigen, sobald die Anmeldung offen ist. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Sie können sie jederzeit für die Zukunft widerrufen, formlos an info@animacontent.de. Danach löschen wir Ihre Angaben.

3.3 Kontaktaufnahme

Schreiben Sie uns, verarbeiten wir Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu beantworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn es um einen Vertrag oder dessen Anbahnung geht, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO mit unserem Interesse an der Beantwortung.

3.4 Konto eines Beraters

Für den Zugang zum Dashboard verarbeiten wir Name, E-Mail-Adresse, die Angaben zum Betrieb und die Daten, die zur Abrechnung nötig sind. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, weil dies zur Erfüllung des Vertrags erforderlich ist. Zugriffe auf Akten werden protokolliert; Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 und Art. 32 DSGVO.

Nachrichten und Erinnerungen: Wir schreiben Ihnen, was zum Vertrag gehört: die Bestätigung Ihrer Adresse, Nachrichten zum Passwort, die Bestätigung einer Bestellung oder Kündigung. Dazu erinnert die Anwendung von selbst an Fristen, Termine, das Ende des Testzeitraums, Löschfristen und das Vertragsende. Jede dieser Erinnerungen können Sie über den Link am Ende der Nachricht oder in den Einstellungen abbestellen und dort wieder einschalten; die Sache selbst zeigt Ihnen dann weiter das Dashboard. Der Versanddienst meldet uns zurück, ob er eine Nachricht zugestellt hat oder ob sie abgelehnt wurde. Wir speichern dazu den Fingerabdruck der Adresse, nicht die Adresse selbst. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: unser Interesse daran, dass eine Einladung oder Erinnerung auch ankommt.

Kalender-Abo: Berater können ihre Termine über eine Abo-Adresse in einen Kalenderdienst einbinden (zum Beispiel Google, Apple oder Microsoft). An diesen Dienst gehen dann Beginn, Ende, Ort und die Aktennummer eines Termins, nie der Name eines Mandanten. Der Kalenderdienst ist ein eigener Verantwortlicher, den der Berater auswählt; er ist nicht unser Unterauftragnehmer.

3.5 Cookies und Einwilligung

Notwendig sind allein ein Sitzungsmerkmal, das Sie nach der Anmeldung angemeldet hält, und zwei Einstellungen der Oberfläche, die Sie selbst wählen: die Helligkeit und welche Hinweise Sie geschlossen haben. Sie enthalten nichts über Sie oder Ihre Akten und fallen unter § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG; eine Einwilligung braucht es dafür nicht.

Für die Besucherstatistik (3.6) fragen wir Sie vorher in einem Einwilligungsfenster (§ 25 Abs. 1 TDDDG). Ohne Ihre Zustimmung wird dafür nichts geladen und nichts gespeichert. Ihre Wahl können Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ unten auf den öffentlichen Seiten ändern.

3.6 Besucherstatistik mit Matomo

Wenn Sie im Einwilligungsfenster „Statistik“ wählen, zählen wir Ihre Besuche auf den öffentlichen Seiten mit Matomo. Matomo läuft auf unserem eigenen Server bei Hostinger in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main; Hostinger verarbeitet die Daten in unserem Auftrag. Die Daten gehen an keinen anderen Dienst.

Erfasst werden: Ihre IP-Adresse, die vor dem Speichern um die letzten zwei Bytes gekürzt wird, die aufgerufene Seite ohne Zusätze in der Adresse, Zeitpunkt und Dauer, die Seite oder Kampagne, über die Sie kamen, Browser, Betriebssystem und Bildschirmgröße sowie, ob Sie einen Praxis-Check, eine Registrierung oder eine Vormerkung abgeschickt haben. Was Sie in ein Formular eintragen, wird nicht erfasst. Dazu setzt Matomo zwei Cookies: „_pk_id“ mit einer zufälligen Kennung für 13 Monate und „_pk_ses“ für 30 Minuten.

Nie gezählt werden der Bereich nach der Anmeldung, das Mandanten-Portal und jede Seite, deren Adresse einen persönlichen Schlüssel enthält. Zweck ist, zu verstehen, wie Besucher unsere Seiten finden und nutzen. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Sie können sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; danach werden keine weiteren Besuche erfasst.

4. Akten in AnimaMPU: hier ist Ihr Berater verantwortlich

Legt eine Beratung in AnimaMPU eine Akte über Sie an, entscheidet die Beratung über Zweck und Mittel dieser Verarbeitung. Sie ist damit Verantwortliche im Sinne von Art. 4 Nr. 7 DSGVO. Wir stellen nur das Dashboard und verarbeiten diese Daten ausschließlich nach ihrer Weisung. Wir sind Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO.

Was das für Sie heißt: Wenn Sie Auskunft, Berichtigung oder Löschung Ihrer Akte verlangen wollen, wenden Sie sich an die Beratung, bei der Sie in Betreuung sind. Wir dürfen Ihnen dazu von uns aus keine Auskunft geben und Ihre Akte nicht ändern. Erreicht uns eine solche Anfrage trotzdem, leiten wir sie unverzüglich an die verantwortliche Beratung weiter und teilen Ihnen das mit.

Ihr Zugang zu Ihrer Akte: Ihre Beratung kann Ihnen einen persönlichen Link schicken. Über diesen Link tragen Sie Ihre Angaben ein und laden Ihre Unterlagen hoch. Er gilt vierzehn Tage und kann in dieser Zeit mehrfach benutzt werden, damit Sie unterbrechen und später weitermachen können. Er zeigt Ihnen nicht, was Ihre Beratung über Sie notiert hat, und er öffnet keine bereits hochgeladene Datei erneut. Wollen Sie den Inhalt Ihrer Akte ansehen, setzen Sie zuvor ein eigenes Passwort; Ihre Beratung kann diesen Weg auch von vornherein verlangen. Solange Sie angemeldet sind, liegt ein technisch notwendiges Sitzungsmerkmal in Ihrem Browser; es hält Sie angemeldet und fällt unter § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Jedes Öffnen wird mit Zeitpunkt protokolliert, damit Ihre Beratung Ihnen auf Nachfrage sagen kann, wer wann in Ihre Akte gesehen hat. Bitte geben Sie den Link nicht weiter: Wer ihn hat, kann in Ihrem Namen Angaben eintragen.

Mit jeder Beratung besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 Abs. 3 DSGVO. Sein Wortlaut ist hier einsehbar.

5. Empfänger und Unterauftragnehmer

Wir geben Daten nur an die folgenden Dienstleister weiter, und nur soweit es für den Betrieb nötig ist. Mit jedem besteht ein Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Eine Weitergabe zu Werbezwecken findet nicht statt, ein Verkauf von Daten ebenso wenig.

  • Supabase Pte. Ltd, Sitz Singapur; die verbundene Supabase, Inc. in den Vereinigten Staaten leistet Support. Verarbeitung: Frankfurt am Main, Deutschland (Region eu-central-1). Zweck: Datenbank und Ablage der hochgeladenen Unterlagen. Daten: Alle Angaben aus den Akten, einschließlich Gesundheitsdaten und Angaben über Ordnungswidrigkeiten, sowie die hochgeladenen Dateien Grundlage für die Übermittlung: Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission (Durchführungsbeschluss (EU) 2021/914, Modul 3) als Teil des Auftragsverarbeitungsvertrags mit Supabase. Für Singapur gibt es keinen Angemessenheitsbeschluss, und Supabase ist nach unserem Kenntnisstand nicht unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Ein Zugriff aus Singapur oder aus den Vereinigten Staaten, etwa im Supportfall, ist nicht ausgeschlossen; die Daten selbst liegen in Frankfurt.
  • Vercel Inc., Sitz Vereinigte Staaten. Verarbeitung: Frankfurt am Main, Deutschland (Region fra1). Zweck: Betrieb der Anwendung, Auslieferung der Seiten. Daten: Verbindungsdaten und alle Angaben, die beim Bedienen der Anwendung übertragen werden Grundlage für die Übermittlung: Zertifizierung unter dem EU-US Data Privacy Framework (Angemessenheitsbeschluss (EU) 2023/1795) und ergänzend Standardvertragsklauseln im Auftragsverarbeitungsvertrag mit Vercel. Die Serverfunktionen sind fest auf Frankfurt eingestellt.
  • Plus Five Five, Inc. (Resend), Sitz Vereinigte Staaten. Verarbeitung: Versand aus Irland (Region eu-west-1); Inhalt, Zustellprotokolle und Statusmeldungen werden in den Vereinigten Staaten gespeichert, nach Angabe des Anbieters für 30 Tage. Zweck: Versand von E-Mails an Berater, deren Mitarbeiter und, wenn eine Beratung es einschaltet, an deren Mandanten. Daten: Empfängeradresse, Betreff und Text der Nachricht. Aus einer Akte steht darin nichts außer der Anrede mit dem Vornamen und dem Namen der Beratung. Schaltet eine Beratung die Einladung per E-Mail ein, ist der Empfänger ein Mandant; der Versanddienst erfährt damit, dass diese Adresse zu dieser Beratung gehört. Ohne diesen Schalter erfährt er das nicht. Der Versanddienst meldet uns zurück, ob er eine Nachricht zugestellt hat oder ob sie abgelehnt wurde; dazu speichern wir nicht die Adresse, sondern nur ihren Fingerabdruck. Grundlage für die Übermittlung: Zertifizierung unter dem EU-US Data Privacy Framework und ergänzend Standardvertragsklauseln im Auftragsverarbeitungsvertrag mit Resend. Weil Inhalt und Protokolle in den Vereinigten Staaten gespeichert werden, enthält keine Nachricht etwas aus einer Akte außer dem Vornamen des Empfängers und dem Namen der Beratung.
  • Stripe Payments Europe, Ltd., Sitz Irland, Konzernmutter in den Vereinigten Staaten. Verarbeitung: Irland, mit Übermittlung an die Stripe, LLC in den Vereinigten Staaten. Zweck: Onlinezahlung einer Rechnung durch den Mandanten. Wird NUR eingesetzt, wenn eine Beratung die Onlinezahlung für sich einrichtet. Tut sie das nicht, gibt es keinen Bezahlweg und keine Übermittlung.. Daten: Die Rechnungsnummer, der zu zahlende Betrag und die Zahlungsdaten, die der Mandant selbst bei Stripe eingibt. Aus einer Akte gelangt nichts dorthin: kein Name, kein Geburtsdatum, keine Angabe über Gesundheit oder Ordnungswidrigkeiten. Die Kartendaten sehen weder die Beratung noch wir; sie werden unmittelbar bei Stripe eingegeben. Grundlage für die Übermittlung: Zertifizierung der Stripe, LLC unter dem EU-US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln. Für die Abwicklung der Zahlung selbst ist Stripe eigener Verantwortlicher, nicht unser Auftragsverarbeiter.

Zur Frage der Drittländer, offen gesagt: Alle vier Anbieter haben ihren Sitz oder eine verbundene Gesellschaft außerhalb der Europäischen Union: drei in den Vereinigten Staaten, der Anbieter der Datenbank in Singapur mit einer verbundenen Gesellschaft in den Vereinigten Staaten. Sie unterliegen dortigem Recht. Datenbank, Dateiablage und die Anwendung selbst laufen in Frankfurt am Main; der E-Mail-Versand läuft aus Irland, seine Inhalte und Protokolle werden jedoch in den Vereinigten Staaten gespeichert, und die Onlinezahlung übermittelt Zahlungsdaten an die Stripe, LLC in den Vereinigten Staaten. Ein Zugriff von dort ist damit nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen. Die Übermittlung stützen wir je Anbieter auf die oben genannte Grundlage: das EU-US Data Privacy Framework (Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission vom 10.07.2023) oder die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission (Durchführungsbeschluss 2021/914). Zu jedem Anbieter dokumentieren wir die Bewertung dieser Übermittlung; Berater können sie bei uns anfordern. Diese Einordnung nennen wir hier ausdrücklich, statt sie mit dem Satz „alle Daten bleiben in der EU“ zu verkürzen.

6. Wie lange wir speichern

Wir löschen, sobald der Zweck entfallen ist, es sei denn, eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht steht dem entgegen. Für unsere eigene Verarbeitung gilt:

  • Vormerkung für die Eröffnung: bis zur Eröffnung, längstens zwölf Monate. Danach ist der Zweck entfallen. Wer sich nicht meldet, wird gelöscht.
  • Konto eines Beraters: für die Dauer des Vertrags, danach 30 Tage. Die 30 Tage sind die Frist, in der er seine Daten noch herunterladen kann.
  • Rechnungen und Buchungsbelege: acht Jahre. § 147 Abs. 3 AO und § 14b UStG in der seit 01.01.2025 geltenden Fassung. Diese Pflicht geht dem Löschverlangen vor.
  • Protokoll unserer eigenen Zugriffe, also Anmeldungen am Dashboard: zwölf Monate. Nachweis nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO und Erkennung von Missbrauch. Das Protokoll zu einer einzelnen Akte gehört dagegen der Beratung; es wird zusammen mit der Akte gelöscht, nach der Frist, die sie gesetzt hat.
  • Nachweis, welche Vertragsfassung ein Betrieb angenommen hat: für die Dauer des Vertrags und danach drei Jahre bis zum Jahresende. Regelmäßige Verjährung nach §§ 195, 199 BGB. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung darf elektronisch geschlossen werden, wenn sich das nachweisen lässt (Art. 28 Abs. 9 DSGVO).
  • Zustellstand unserer Nachrichten: 90 Tage; eine Meldung, wegen der Erinnerungen pausieren, bis die Beratung sie abhakt. Wir halten fest, ob der Versanddienst eine Nachricht zugestellt oder abgelehnt hat, damit eine Beratung merkt, wenn eine Einladung nicht ankommt. Gespeichert wird der Fingerabdruck der Adresse, nicht die Adresse.
  • Abbestellte Erinnerungen: bis Sie die Erinnerung wieder einschalten, längstens mit dem Konto. Ohne diesen Vermerk würden wir jemandem wieder schreiben, der das nicht will.
  • Anfragen per E-Mail: sechs Monate nach abschließender Bearbeitung. Rückfragen und Nachweis des Geschäftsverlaufs.

Für die Akten in AnimaMPU setzt die verantwortliche Beratung die Frist, nicht wir.

7. Ihre Rechte

Sie haben uns gegenüber die folgenden Rechte, soweit wir für die Verarbeitung verantwortlich sind:

  • Auskunft darüber, ob und welche Daten wir über Sie verarbeiten (Art. 15 DSGVO)
  • Berichtigung unrichtiger und Vervollständigung unvollständiger Daten (Art. 16 DSGVO)
  • Löschung, sofern keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht (Art. 17 DSGVO)
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Datenübertragbarkeit in einem gängigen, maschinenlesbaren Format (Art. 20 DSGVO)
  • Widerspruch gegen eine Verarbeitung, die auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gestützt ist, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben (Art. 21 DSGVO)
  • Widerruf einer Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3 DSGVO)

Eine formlose Nachricht an info@animacontent.de genügt. Wir antworten innerhalb eines Monats (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Für Akten in AnimaMPU wenden Sie sich bitte an die Beratung, siehe Abschnitt 4; erreicht uns ein solcher Antrag, leiten wir ihn unverzüglich, spätestens innerhalb von drei Werktagen, an die Beratung weiter und teilen Ihnen das mit.

8. Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Sie können sich unabhängig von anderen Rechtsbehelfen bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Zuständig ist die Behörde Ihres Wohnsitzes, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des vermuteten Verstoßes. Für uns zuständig ist:

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestraße 2–4, 40213 Düsseldorf
poststelle@ldi.nrw.de

Für die Akte, die eine Beratung über Sie führt, ist die Aufsichtsbehörde am Sitz dieser Beratung zuständig; sie ist in der Information genannt, die Ihre Beratung Ihnen vor der ersten Eingabe zeigt.

9. Keine automatisierte Entscheidung

Eine automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profilbildung nach Art. 22 DSGVO findet nicht statt. AnimaMPU bewertet niemanden und trifft keine Entscheidung über einen Menschen. Es verwaltet, was ein Berater einträgt.

10. Änderungen

Ändert sich die Verarbeitung, ändern wir diese Erklärung. Es gilt die hier abrufbare Fassung. Berater unterrichten wir zusätzlich über wesentliche Änderungen, insbesondere über neue Unterauftragnehmer.